chronische Rehehufe

Nur 6 Wochen liegen zwischen den beiden Bildern dieses Vorderhufs. Korrektur eines vor 18 Monaten an Rehe erkrankten Pferdes. Der Schmied und der Tierarzt sagten, es soll um Gottes Willen nichts an der Winkelung verändert werden… Alle 4 Hufe! Der arme Kerl lief zäh wie ein alter Opa mit Taucherflossen… Das Pferd wird seit Behandlungsstart täglich bewegt und nun wieder geritten, hat Spaß an der Arbeit und baut wieder Muskulatur auf.

Nach 6 Wochen: der selbe Huf, aber der Isländer ist wie ausgewechselt!

falscher Hufbeschlag

HOVAKUTEN Angela Savoia: En effektiv behandling av symptomen är bättre än att dölja problemet!
Ein Vergleich von damals zu nach 7 Monaten orthopädischer Barhufbearbeitung.

Ein Vergleich von damals und nach 7 Monaten orthopädischer Barhufbearbeitung: Fast sein ganzes Leben war er beschlagen und zuletzt viel zu schlecht, schon tierschutzwidrig. Die Durchblutung der Hufe war fast bei Null. Solche Hufe wachsen sehr langsam – nur etwa 3mm im Monat. Dennoch – schließlich sammeln sich auch klitzekleine Erfolge zum großen Fortschritt: Die Hufwand ist stärker geworden und die Sohle funktioniert wieder so gut, dass er ohne Eisen und barhuf geritten werden kann. Lacht er nicht sogar?

Ein Vergleich von damals zu nach 7 Monaten orthopädischer Barhufbearbeitung.

Überstreckung der Beugesehne (Hyperextension)

Sobald die Hufe zu lang geworden sind, wird ein Überrollen ziemlich schmerzhaft. Dann wird der Huf lieber an den Trachten als an der Zehe belastet – der Beginn des Teufelskreises mit eingeschränkter Beweglichkeit und einer Hyperextension (Überstreckung) der tiefen Beugesehne zur Folge.

Hier deutlich zu sehen: eine viel bessere Positionierung nach nur einer (!) huforthopädischen Behandlung.

Eine verbesserte Zehenachse direkt nach der ersten Bearbeitung